Donnerstag, 18. Dezember 2014

Grüße zum Jahreswechel

Wir sehen aufs alte Jahr zurück 
und haben neuen Mut. 
Ein neues Jahr, ein neues Glück, 
die Zeit ist immer gut.

August Heinrich Hoffmann



Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde,
liebe Besucher unseres Blogs,

wir hoffen doch, dass Ihr mit 2014 ein erfolgreiches Jahr hattet und es beruhigt beiseitelegen könnt, um für neue Erfolge Platz zu machen.
In diesem Sinne wünschen wir Euch und Euren Lieben ein  schönes Weihnachtsfest und einen angenehmen Übergang in das neue Jahr.
Für 2015 wünschen wir Euch Gesundheit und  große Erfolge auf allen Gebieten.

Mit freundlichen Grüßen
Der Ortvorstand  DIE LINKE Riesa
DIE LINKE-Stadtratsfraktion

Sonntag, 23. November 2014

Mautitzer Bürgerinitiative "Gegenwind"

Im Bau befindliche Anlagen von Mautitz/ OT von Riesa -
Höhe: 186 m/ Foto: Rode
Ein Riesaer Thema?

Windenergieerzeugung ist grundsätzliches Thema der notwendigen Energiewende. Aber es ist auch nicht unumstritten. Die Finanz- und Umweltprobleme, die sich damit verbinden, werden z.T. sehr emotional in den Medien und in den Parlamenten sowie an den Stammtischen diskutiert. Spätestens seit Sommer dieses Jahres haben wir weiteren Diskussionsstoff dazu auch in unserem Landkreis und in der Kommune Riesa. Am 03. Juli 2014 begündete eine Bürgerinitiative ihren Widerspruch gegen den Ausbau weiterer Windkraftanlagen in der Umgebung von Mautitz, Bloßwitz, Ganzig, Grubnitz, Ragewitz, Seerhausen und Reppen.

Am 12. Juli 2014 wurde der geneinsame Erlass des Sächsischen Staatsministeriums des Innern und des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über Mindestabstände zwischen Wohnbebauung und Vorrang- und Eignungsgebieten zur Nutzung der Winderenergie veröffentlicht. Die FDP hatte des Thema zwischenzeitlich in den Wahlkampf geworfen. Die sogenannte 10-H-Regelung wurde deshalb auch in der Kreistagssitzung vom 18. September 2014 widersprüchlich diskutiert. Es wird immer deutlicher, dass die damit verbundene Einengung die bisherige Regionalplanung nahezu vernichten könnte. Am 26. Oktober 2014 hat die Bürgerintiative ihre Petition  "Einhaltung von Mindestabständen für Windkraftanlagen im Vorranggebiet Mautitz/Bloßwitz" an den Sächsischen Landtag übergeben. Wie wird es weitergehen?

Mit meiner Frage (vgl. http://kreis-meissen-von-links.blogspot.de/2014/11/weiterhin-streit-um-windkraft-gesetz.html#links), wie sich DIE LINKE zur alternativen Energieerzeugung und konkret zu den Windkraftanlagen vor Ort positioniert, habe ich mich in der vergangenen Woche im Sächsischen Landtag umgehört. In unserer Landtagsfraktion liegt inzwischen der Entwurf eines Antrages vor zum Thema "Energiewende nicht planerisch behindern: Länderöffnungsklausel nicht ion Anspruch nehmen" vor (vgl. http://kreis-meissen-von-links.blogspot.de/2014/11/windenergie.html#links). 

Im Rahmen einer Beratung der AG Umwelt, Landwirtschaft und Landesentwicklung der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag findet am Mittwoch, 03. Dezember 2014 in der Zeit von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Sächsischen Landtag eine Beratung mit Experten sowie Vertretern aus Kreistagsfraktionen und Landtagsfraktion statt. Hintergrund sind die fortzuschreibenden Wind-Regionalpläne und aktuelle landesweit bedeutende Entwicklungen, die auf regionaler Ebene Bedeutung erlangen. Das wäre sicher auch eine gute Möglichkeit für unsere Kreisräte und die Stadträte von Riesa.

Dr. G. Dietmar Rode
Radebeul

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Fraktion DIE LINKE vor Ort


Podiumsdiskussion zum Ukraine-Konflikt
in Staucha

In den Medien unseres Landes wird die derzeitige Situation in der Ukraine oft sehr einseitig und unrealistisch dargestellt. In etwa nach dem Strickmuster:  Das Volk der Ukraine möchte gern der Europäischen Union beitreten, damit des ihm auch so gut geht, wie deren Mitgliedsländern (wie  den Griechen, Bulgaren und Rumänen?), aber die Russen und an ihrer Spitze Präsident Putin versuchen das mit allen Mitteln zu verhindern, was besonders in der Ost-Ukraine zu bürgerkriegsartigen Zuständen führt.

Den am 29. Oktober 2014 der Weg in die Theater-Scheune der Peter-Sodann-Bibliothek nach Staucha führte, der wurde eines Besseren belehrt. Dort hatte die Bundestagsfraktion DIE LINKE eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen organisiert.  

von links: Wolfgang Bittner, Daniela Dahn, Egon Bahr, Gemma Prözgen,
Dietmar Bartsch, Ingo Schulze
 

 

Eingeladen waren die Publizistin Daniela Dahn, die Schriftsteller Ingo Schulze und Wolfgang Bittner, der stellver-
tretende Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch und kein geringerer als das Politik-Urgestein Egon Bahr. Moderiert wurde diese Veranstaltung von der Journalistin Gemma Prözgen.

 
Wissens begierige aus allen politischen Lagern hatten die Theater-Scheune gefüllt.
Anschaulich und politisch fundiert sprachen die Protagonisten zur Situation in der Ukraine, zu den Ursachen dieses Konfliktes sowie weiterer Krisenherde in der Welt und die Rolle der Europäischen Union - eingeschlossen Deutschland - , der USA und Russlands hierbei und welche Rolle die Medien dabei spielen.

Hierbei geht es schon lange nicht mehr um Pressefreiheit und unabhängige Berichterstattung, sondern um die Verteidigung der Machtinteressen der „westlichen Welt“, welche uns wieder einmal an den Rand eines Kalten Krieges bringen. Wenn man bei den Podiumsteilnehmern trotz unterschiedlicher politischer Einstellung  Konsens feststellen konnte, erschien es aber, als ob die Moderatorin ihre Kaste bei der Präsentation der Politik des „Westens“ versuchte zu verteidigen.

Die Veranstaltung endete mit den Worten Egon Bahrs an Peter Sodann, welcher die Veranstaltung eröffnete und beschloss: „Herr Sodann, wenn Sie als Bundespräsident gewählt worden wären, hätten wir einen humorvolleren als den jetzigen.“ Worauf sich beide umarmten.

Freitag, 17. Oktober 2014

Stadtrat


Jetzt geht es richtig los!

In der Sitzung des Stadtrates am 15. Oktober 2014 erfolgte durch den ältesten Stadtrat Manfred Kuge (SPD) die Vereidigung des neu gewählten Oberbürgermeisters für die Große Kreisstadt Riesa Marko Müller (CDU). Im Anschluss erhielt er Glückwünsche und Blumen von der Stadtverwaltung und allen Fraktionen des Stadtrates und einen Drücker von unserer Fraktionsvorsitzenden.











In seiner Antrittsrede mit Amtskette brachte er den starken Willen zum Ausdruck, für die Stadt und ihre Bürger seine ganze Kraft einzusetzen. Er wies aber auch darauf hin, dass es schwer sein wird, alle Vorstellungen aus dem Wahlkampf realisieren zu können. Wahlkampf ist eben Wahlkampf und Realität ist Realität.

Für die Realisierung seiner Ziele warb er um eine gute Zusammenarbeit mit Stadtrat und Stadtverwaltung. Unsere Fraktion steht dafür zur Verfügung. Wenn Oberbürgermeister und Stadtrat für das Wohl der Bürger unserer Stadt angetreten sind, kann das nur im Rahmen einer guten Zusammenarbeit erfolgen.

Unsere Fraktion, als deren Vorsitzende Uta Knebel gewählt wurde, sitzt dafür in den Startlöchern.
 


 
In den Ausschüssen des Stadtrates ist sie mit
  • Uta Knebel und Claus Müller im Verwaltungs- und Finanzausschuss
  • Sonja György und Barbara Richter im Ausschuss für Kultur, Schulen und Soziales
  • Volker Thomas und Christian Nowotny im Bauausschuss
vertreten.

Weitere Tagesordnungspunkte der Stadtratssitzung waren u. a:

Die Ablösung der Ausgleichsbeträge im Sanierungsgebiet  „Stadtkern I“ Riesa

Per Gesetz haben Eigentümer von Grundstücken im Sanierungsgebiet zur Finanzierung der Sanierung an die Stadt einen Ausgleichsbetrag an Geld zu entrichten, der dem durch die Sanierung erhöhten Bodenwert entspricht.
Eine Erhebung des Ausgleichsbetrages mittels Ablösevereinbarung ist möglich, wenn diese vor Abschluss der Sanierung erfolgt. Dabei kann dem Grundstückeigentümer ein Verfahrensnachlass von bis zu 20 Prozent gewährt werden.
Trotz prekärer Haushaltlage der Stadt hat der Stadtrat auch mit unseren Stimmen beschlossen, zur Entastung der Grundstückbesitzer der vollen Höhe des Verfahrensnachlasses zuzustimmen, kann doch der Ausgleichsbetrag in diesem Falle zur Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen im eigenen Sanierungsgebiet zum Einsatz kommen.

Bestätigung der Jahresabschlüsse 2013 der städtischen Gesellschaften und Entlastung der Aufsichtsräte und der Geschäftsführer

  • Bei der Bestätigung des Jahresabschlusses 2013 und der Entlastung der Aufsichtsräte und des Geschäftsführers der Wohngesellschaft Riesa mbH musste sich unsere Fraktion der Stimme enthalten, da es Diskrepanzen zwischen dem im Jahresabschluss präsentierten Zahlenwerk und den Aussagen des Geschäftsführers hierzu gab. Wir fordern Transparenz!
     
  • Die Stadtwerke Riesa GmbH konnte einen sehr guten Jahresabschluss 2013 vorlegen  und weist einen Gewinn von ca. 2,6 Mio. Euro aus. Einer Bestätigung und der Entlastung von Aufsichtsrat und Geschäftsführer stand nichts im Wege.
    Der Beschlussantrag der Fraktion Freie Wähler/Bürgerbewegung Riesa, die Hälfte des Gewinnes der Stadtwerke Riesa GmbH auszuschütten und zur Finanzierung von Investitionen in der Stadt einzusetzen, konnte in unsere Fraktion keine Zustimmung finden.
    Brauchen wir doch gerade in Zeiten der miserablen Energiepolitik unserer Bundesregierung ein stabiles städtisches Energieversorgungsunternehmen. Der Beschlussantrag wäre hier zu kurz gedacht. Vielmehr werden wir uns dafür einsetzen, bei sich fortsetzender positiver Gewinnentwicklung zu prüfen, ob dieses Betriebsergebnis sich positiv auf die Energiepreise für die Bürger unserer Stadt auswirken kann.
 Benennung der Aufsichtsräte für die städtischen Gesellschaften

Für die Besetzung der Aufsichtsräte beschloss der Stadtrat das Benennungsverfahren anzuwenden.
Von unserer Fraktion wurden in den Aufsichtsrat
  • der Wohngesellschaft Riesa mbH Uta Knebel
  • der Förder- und Verwaltungsgesellschaft für Wirtschaft, Kultur und Sport Riesa mbH die Nachfolgekandidatin Beate Seifert
  • der Stadtwerke Riesa GmbH Claus Müller
  • der Pflege- und Betreuungszentrum Riesa gGmbH Sonja György
benannt.

Bestätigung des Jahresabschlusses 2013 der Großen Kreisstadt Riesa

Die Verwaltung legt einen qualitativ hochwertigen Jahresabschluss 2013 vor (das Ergebnis neuer Leistungsträger in der Stadtverwaltung?), der aber nicht über die kritische Finanzlage der Stadt hinwegtäuscht.
Das wurde auch durch die Leiterin des Rechnungsprüfungsamtes  in ihrem Schlussbericht zum Ausdruck gebracht, welcher die volle Zustimmung des Stadtrates fand.
Die Große Kreisstadt Riesa ist übrigens die erste Kommune im Freistaat Sachsen, welche den Jahresabschluss 2013 vorlegen und bestätigen lassen konnte. Glückwunsch!

Wahlkampf


Wahlrückblick

 
20 plus x bei den Landtagswahlen und die Ablösung der schwarz-gelben Regierung durch eine rot-rot-grüne Regierung war das Kampfziel unseres Landesvorstandes für die Landtagswahlen 2014.
 
Unsere Kandidatin Uta Knebel hatte sich das große Ziel gestellt, über ein Direktmandat in den Landtag einzuziehen oder mit der Wahl als Oberbürgermeisterin (lieber Letzteres) für Riesa einen Neuanfang zu starten. 

Die Wahlbeteiligung mit
49,2 Prozent im Land
51,9 Prozent im Landkreis
49,5 Prozent im Wahlkreis 37 und
47,9 Prozent (47,7 Prozent OB-Wahl) in Riesa
ist sehr bedenklich. Die Hälfe der wahlberechtigten Sachsen findet nicht zur Wahlurne.
Mit 18,9 Prozent (2009: 20,6 Prozent) der Wählerstimmen besetzt unsere Partei 27 Sitze zu bisher 29 Sitzen im um 6 Sitze kleineren Landtag. Sie ist in jedem Fall wieder stärkste Oppositionspartei im Sächsischen Landtag. 
 
Bei der OB-Wahl musste Uta Knebel mit 42,9 Prozent zu 57.1 Prozent dem CDU-Kandidaten Marco Müller den Vorrang geben. Im Wahljahr 2010 waren es, die anderen Kandidaten unberücksichtigt, 28,3 Prozent zu 56,4 Prozent gegenüber Gerti Töpfer.
 
Bei der Direktkandidatur für den Landtag erreichte Uta 26,1 Prozent gegenüber dem CDU-Kandidaten Geert Mackenroth mit 39,0 Prozent.
 
Von allen 60 Direktkandidaten der LINKEN Sachsens erreichte Uta mit 30,2 Prozent in Riesa aber 26,1 Prozent im Wahlkreis 37 das sechstbeste(!)Ergebnis und von den 4 linken Kandidaten im Landkreis das beste Ergebnis. Das ist eine sehr beachtliche Leistung.
  



Für dieses Ergebnis im Wahljahr 2914 möchten wir Uta Knebel Dank und Anerkennung aussprechen und natürlich unseren ganz herzlichen Glückwünsch.

Wir danken auch auf diesem Wege
allen Wählerinnen und Wählern,
allen Genossinnen und Genossen,
allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern und allen Sympathisanten
für ihr großes Engagement!
In Auswertung der Wahlen stellen sich aber wieder einmal die Fragen:
  • Warum ist hauptsächlich unsere Partei Anlaufpunkt der Bürger für Probleme des breiten Spektrums der sozialen Gerechtigkeit?
  • Warum findet unsere Politik für soziale Gerechtigkeit, gegen Krieg und Faschismus großen Anklang bei der Bevölkerung? Und das nicht nur bei 18,9 Prozent (siehe Wahlergebnis) der Sachsen.
  • Und wo findet das beim Urnengang unserer Bürger seinen Niederschlag?
Also bleibt es weiterhin unsere Aufgabe, unsere politischen Kontrahenten beim Eintritt für ein friedliches (und friedliebendes!), sozial gerechtes und wirtschaftsstarkes (nicht nur außenwirtschaftlich) Deutschland vor uns her zu treiben. Aber auch stets darauf zu verweisen, wer der ursächliche Verfechter sozialer Errungenschaften war.
Wer über diese Zeilen lächelt oder deren Realität  nicht erkennt, dem sei nur ein Beispiel genannt: Mindestlohn.

Bereits in den 90er Jahren, als noch nicht einmal alle Gewerkschaften des DGB diese Notwendigkeit erkannten, forderte unsere Partei die bundesweite Einführung eines Mindestlohnes und wurde dabei belächelt und verpönt. Heute feiert es die Regierung der Großen Koalition einschließlich der GRÜNEN als ihren Erfolg, dass ab 2015 die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (allerdings wieder mit Ausnahmen - was uns sehr ärgert) mindestens 8,50 Euro als Lohn für ihre harte Arbeit erhalten.

Donnerstag, 28. August 2014

Wahlkampfpartie


Auf - zur letzten Runde
 




Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
liebe Wahlhelferinnen und Wahlhelfer,
liebe Sympathisanten,

am Wahlsonntag, dem 31. August 2014, werden wir ab 18.00 Uhr in der Geschäftsstelle Bahnhofstraße 32 die Auszählung der Stimmen der Landtags- und Oberbürgermeisterwahlen live verfolgen und gebührend feiern.

Der Ortverband lädt Euch dazu ganz herzlich ein.

Bitte tragt diese Einladung auch an all diejenigen weiter, die hier nicht namentlich genannt werden konnten, welche uns aber tatkräftig unterstützten und den Wunsch haben, mit uns zu feiern.

Für Speisen und Getränke ist natürlich gesorgt.
 
Mit freundlichen Grüßen

Heiko Isopp      

Ortsvorsitzender
DIE LINKE Riesa

Mittwoch, 27. August 2014

Wählerforum

Wählerforum im Städtischen Heimatmuseum Riesa

Unter dem Motto "Mut tut Riesa gut" fand durch die Sächsische Zeitung organisiert am 26. August 2014 ein erneutes Wählerforum statt. Damit ging der Wahlkampf um die Wahl der/des OB für Riesa in die letzte und entscheidende Phase.
Uta glänzte wieder schlagfertig mit aussagekräftigen und kompetenten Argumenten, was durch die Besucher, die den Benno-Werdt-Saal völlig gefüllt hatten, auch honoriert wurde.



Samstag, 23. August 2014

Gysi in Riesa

22. August 2014 - Gregor Gysi in Riesa
 
Trotz vieler Events in der Innenstadt anlässlich des ersten Abends des Riesaer Stadtfestes steppte ab 18.00 Uhr vor der Sachsen-Arena ebenfalls der Bär.
Mehr als 300 Personen hatten sich eingefunden, um den Höhepunkt unseres Wahlkampfes zur Landtags- und OB-Wahl, den Auftritt von Dr. Gregor Gysi, mit zu erleben. Und nicht nur Mitglieder oder Sympathisanten der DIE LINKE. Vielleicht aber potentielle Wähler?



Viele Interessenten hatten sich eingefunden

 
Die Zeit bis zum Eintreffen von Gregor wurde durch die traumhaften Auftritte der Tänzerinnen des Tanzstudio Live
 


Wunderbar! Mädel´s
 
und den Zauberkünstler Fidibus
 
Fidibus in Aktion

 
und natürlich den an diesen Tag dazu gehörenden Polit-Talk
 
Kerstin Lauterbach und Sebastian Scheel stellen ihre Programme vor

Uta wirbt noch einmal um Stimmen


Die vier Landtagskandidaten unseres Kreisverbandes


überbrückt.
 
Pünktlich, wie angekündigt, kam er dann endlich. Unser Gregor Gysi.
Und er brillierte wieder mit seiner politischen Kompetenz und seinen überzeugenden Argumenten.

Gregor, man könnte Dir Stunden lang zuhören!

 
Kurze Verabschiedung durch die Landtags-Kandidaten unseres Kreis-Verbandes  und ab ging´s wieder nach Berlin.

Bleib uns noch lange erhalten und komm bald mal wieder nach Riesa!

 
Warum am 31. August DIE LINKE wählen?
Gregor hat es uns folgendermaßen erklärt:
 
Jede Stimme für DIE LINKE stärkt unsere Partei. Eine starke  LINKE zwingt
- die SPD zu mehr sozialdemokratischer Politik
- die GRÜNEN zu mehr ökologischer Politik
- die CDU und die FDP (so denn sie noch im Landtag) zu mehr Politik sozialer
   Gerechtik
gkeit.
Mit unseren Stimmen für DIE LINKE verändern wir das politische Gefüge von fünf Parteien.
Ist das nicht ein schlagkräftiges Argument?


Donnerstag, 21. August 2014

Wahlkampf

Uta tourt weiter
Wählerforum
am 19. August 2014 in ungewöhnlichem Ambiente auf der Tenne im Landgut Gostewitz - aber prima.
Uta glänzte mit Fachkompetenz und Schlagfertigkeit. Das zahlreiche Publikum von  ca. 120 Teilnehmern beteiligte sich aktiv. Es wird noch ein spannender Wahlkampf!

Info-Stand am 20. August 2014 auf dem Mannheimer Platz in Riesa.
Es wurden umfangreiche Gespräche mit Passanten geführt










 Bitte den Post "Wahlkampftermine" beachten. Er wird ständig aktualisiert!
 

Montag, 18. August 2014

Wahlkampf

Uta kommt auf Touren
 

Am 8. August 2014 war die DIE LINKE Sachsen mit ihrer Koch-Tour auf dem Rathausplatz in Riesa.
Mit Uta wurden Speisen zubereitet und dabei wurde kräftig diskutiert über Essen, die Kandidatin und natürlich Riesa, Sachsen und die Welt.
Es gab übrigens Kartoffelsuppe, welche lecker an kam - wie auch unsere Kandidatin.


Es müssen noch Zwiebeln her!

Fleiß kommt vor dem Preis
 
Na - hat´s geschmeckt? Und, noch weitere Argumente von mir?

Am 14.08.2914 war die Frauen-Tour des Landesverbandes DIE LINKE Sachsen auf dem Mannheimer Platz in Riesa . Viele Interessierte standen an und holten sich Info-Material. Uta hatte zwei Stunden voll zu tun, um viele Fragen zu beantworten. Die Bürger waren offen und interessiert.



Dagmar, Hannelore und Jane Ann waren von der Offenheit unserer Bürger begeistert!





Samstag, 9. August 2014

Wahlauftakt In Riesa – eine starke DIE LINKE

Wahlauftakt in Riesa - aus der Sicht eines Gastes:

"Die LINKE des Kreis-Verbandes Meißen traf sich heute in Riesa zum Wahlauftakt für die Landtagswahlen und die Wahl zur Oberbürgermeisterin für Riesa. Aus allen Ortsverbänden kamen kleine Abordnungen mit wahlkampfgeschmückten Autos nach Riesa. Herzlich empfangen von den Riesaern, begrüßte die Kreisvorsitzende Kerstin Lauterbach den Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Rico Gebhardt und die Direktkandidaten für die Landtagswahl Uta Knebel WK 37, Sebastian  Scheel WK 39, Heinz Hoffmann WK 40. Uta Knebel, die gleichzeitig für das Oberbürgermeisteramt kandidiert, ergriff das Wort und richtete an alle einen Willkommensgruß, stellte  Kerstin Lauterbach als Direktkandidatin für den WK 38 vor und skizzierte kurz das Programm für Ihren Wahlkampf als Oberbürgermeisterin für die Stadt Riesa. Danach ergriff Rico Gebhardt das Wort und hielt eine  inhaltsreiche Rede zum notwendigen Machtwechsel in der Sächsischen Landesregierung. Debatten –Wahlgespräche zum  Wahlprogramm, zur Landes- Bundes- und vor allem auch zur Friedenspolitik fanden an den Info-Ständen und in Gesprächsgruppen auf der Straße vor dem Kino statt. Ein absoluter Höhepunkt war der Start von 99 blauen  Luftballons, mit der Friedenstaube, begleitet von dem Lied von Nena. Frieden und nochmals Frieden in der ganzen Welt, dafür kämpfen wir DIE LINKEN. Frieden schaffen ohne Waffen, dafür stehen wir und kämpfen wir.

Andreas Graff"
 
Der Ortverband Riesa dankt allen angereisten Genossinnen und Genossen für die kämpferische Unterstützung und wünscht auch ihnen einen erfolgreichen Wahlkampf in ihren Wahlkreisen.
 


Auch die Konkurrenz "schaut zu"
 
Uta eröffnet das Spektagel
 
Kerstin - unsere Kreisvorsitzende begrüßt alle Anwesende
 
 
Rico Gebhardt bei seiner aufschlussreichen Ansprache
 
Angeregte Diskussion


Rico und die vier Kandidat(innen) der Wahlkreise unseres Kreisverbandes


Ab mit 99 Luftballons als Zeichen unserer Friedensbemühungen


So fliegen sie dahin und tragen hoffentlich zur Friedensstiftung bei
 

Donnerstag, 7. August 2014

Hochwasserschutz in Gröba

Seit 2001 mussten die Gröbaer Bürgerinnen und Bürger auf den Hochwasserschutz für ihren Stadtteil warten. 2013 mussten Sie erneut ihr Hab und Gut in den Fluten versinken lassen. Heute nun erfolgte der Spatenstich in Anwesenheit des sächsischen Staatsministers für Landwirtschaft und Umwelt Frank Kupfer.
Und unsere Kandidatin Uta Knebel war dabei.
Uta im Gespräch mit einer Verantwortlichen für die Planung und der Presse

Der erste Baggerhub ist getan - nun geht es zügig weiter?

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