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Samstag, 24. August 2019

Sportlich durch Riesaer Vororte

Bürgernähe auf flotten Rädern -
Uta Knebel mit MdB André Hahn

in Bild und Text
berichtet von
Reinhard Heinrich

Vor dem Wahlkreisbüro auf der Bahnhofstraße werden die Drahtesel gesattelt.









Es ist nicht möglich, mit unserer Direktkandidatin durch Riesa zu radeln, ohne alle Nasen lang freundlich angesprochen oder wenigstens gegrüßt zu werden. Hier ein Sportler mit Fußverletzung.


Im Tower des Verkehrslandeplatzes Riesa. Zwei oder drei Flugzeuge haben wir anfliegen sehen, während wir da waren.  Der Diensthabende informierte uns unter anderem über die wirtschaftliche Bedeutung für den Stadthaushalt.
Uta hat politisch maßgeblich zur Erhaltung des Flugplatzes beigetragen, als gerade einmal weg-sparen angesagt war.

Der eben gelandete Pilot (ein Fluglehrer aus Dresden) beim Aussteigen wörtlich: "Mensch, das ist ja André Hahn! Uta, wie haste denn den angeschleppt ..."

Geplanter Termin: "Gespräch übern Gartenzaun".

Ist die Freundlichkeit etwa der Anmeldung geschuldet?

Vom Balkon des betreuten Wohnens im Bauernhof ruft eine alte Dame Uta einen freundlichen Gruß zu. 

Wir sind nicht angemeldet. Nur Flyer verteilen in die Briefkästen ist unser Plan.  Aber so läuft das nicht im ländlichen Raum.
Uta ist bekannt wie ein bunter Hund.

Kurzes Innehalten am Ende der Dorfstraße (Richtung Elbe). Kein überflüssiges Wort. Das Bild sagt mehr als Worte.

Die Menschen hier wissen wohl, was Kommunalpolitik wert ist. Uta - die von der Kümmerer-Partei seit Jahrzehnten (oder seit der Eingemeindung) ein aufmerksamer Ansprechpartner.

Anstelle von "keine Werbung" (was ohnehin ganz selten vorkam) ein etwas rätselhafter Aufkleber.

Wahl-Flyer rein - und weiter!

Gespräch übern Gartenzaun 2 - nicht angemeldet und genau so freundlich:

"Ja, sie dürfen mir was in die Hand drücken - aber nur, wenn's von Frau Knebel ist."

Ich rufe Uta von der anderen Straßenseite, wo sie Briefkästen bestücke, herbei. Solch eine gelassene, ruhige und zuversichtliche Wahlkampftour habe ich noch nicht erlebt. Ich glaube, die Leute wollen Uta tatsächlich im Landtag haben.

Ab 18 Uhr Gespräch mit André Hahn über den Kontrollverlust der Zivilgesellschaft über die Geheimdienste.
Er muss es wissen. Er war Vorsitzender des zuständigen Ausschusses im Bundestag. Und Dienstältestes Mitglied ist er bis heute. Dazu kommt hier noch ein Extra-Bericht.

Samstag, 5. Mai 2018

Ein unterhaltsamer und erfolgreicher Nachmittag

Foto: Uta Knebel
Am 4. Mai feierte der Kreisverband DIE LINKE.Meißen den 200. Geburtstag von Karl Marx auf dem Mannheimer Platz in Riesa. Dafür hatten wir uns extra in Schale geworfen. Und das kam bei den Menschen gut an. Übrigens gehören die Kostüme zum Fundus des Städtischen Museums in Riesa.
Foto: Uta Knebel
Foto: Uta Knebel
Wir konnten am Informationsstand auch zahlreiche Gäste aus verschiedenen Ortsverbänden des Kreises begrüßen. Und natürlich kamen wir auch mit Passanten und Passantinnen ins Gespräch. Nach vielen interessanten Gesprächen und Mitgabe von Informationsmaterial ging es 16.30 Uhr ins Kino zum Film "Der junge Karl Marx".
Der Einladung waren nicht nur GenossInnen gefolgt, worüber wir uns sehr gefreut haben. Dennoch hätten es gern ein paar Besucher mehr sein können.
Vielen Dank an alle Mitstreiter und Unterstützer. Es hat richtig Spaß gemacht. Wer den Film gern sehen möchte und am Freitag verhindert war, kann das am Sonntag im Kino Meißen und am Dienstag noch einmal im Filmpalast Capitol in Riesa.




Mittwoch, 25. Februar 2015

Bunt - das sind die Kreativen

Schnappschüsse von der Anti-Nazi-Demo am 25.02.2015  in Meissen

Der Kreisvorstand DIE LINKE hatte kreisweit zur Teilnahme aufgerufen - viele kamen, darunter auch Riesaer







Donnerstag, 30. Oktober 2014

Fraktion DIE LINKE vor Ort


Podiumsdiskussion zum Ukraine-Konflikt
in Staucha

In den Medien unseres Landes wird die derzeitige Situation in der Ukraine oft sehr einseitig und unrealistisch dargestellt. In etwa nach dem Strickmuster:  Das Volk der Ukraine möchte gern der Europäischen Union beitreten, damit des ihm auch so gut geht, wie deren Mitgliedsländern (wie  den Griechen, Bulgaren und Rumänen?), aber die Russen und an ihrer Spitze Präsident Putin versuchen das mit allen Mitteln zu verhindern, was besonders in der Ost-Ukraine zu bürgerkriegsartigen Zuständen führt.

Den am 29. Oktober 2014 der Weg in die Theater-Scheune der Peter-Sodann-Bibliothek nach Staucha führte, der wurde eines Besseren belehrt. Dort hatte die Bundestagsfraktion DIE LINKE eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen organisiert.  

von links: Wolfgang Bittner, Daniela Dahn, Egon Bahr, Gemma Prözgen,
Dietmar Bartsch, Ingo Schulze
 

 

Eingeladen waren die Publizistin Daniela Dahn, die Schriftsteller Ingo Schulze und Wolfgang Bittner, der stellver-
tretende Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch und kein geringerer als das Politik-Urgestein Egon Bahr. Moderiert wurde diese Veranstaltung von der Journalistin Gemma Prözgen.

 
Wissens begierige aus allen politischen Lagern hatten die Theater-Scheune gefüllt.
Anschaulich und politisch fundiert sprachen die Protagonisten zur Situation in der Ukraine, zu den Ursachen dieses Konfliktes sowie weiterer Krisenherde in der Welt und die Rolle der Europäischen Union - eingeschlossen Deutschland - , der USA und Russlands hierbei und welche Rolle die Medien dabei spielen.

Hierbei geht es schon lange nicht mehr um Pressefreiheit und unabhängige Berichterstattung, sondern um die Verteidigung der Machtinteressen der „westlichen Welt“, welche uns wieder einmal an den Rand eines Kalten Krieges bringen. Wenn man bei den Podiumsteilnehmern trotz unterschiedlicher politischer Einstellung  Konsens feststellen konnte, erschien es aber, als ob die Moderatorin ihre Kaste bei der Präsentation der Politik des „Westens“ versuchte zu verteidigen.

Die Veranstaltung endete mit den Worten Egon Bahrs an Peter Sodann, welcher die Veranstaltung eröffnete und beschloss: „Herr Sodann, wenn Sie als Bundespräsident gewählt worden wären, hätten wir einen humorvolleren als den jetzigen.“ Worauf sich beide umarmten.

Freitag, 20. September 2013

Info-Stand in Riesa

Sebastian und Bärbel im Gespräch mit Riesaern (Bild Uta Knebel)
Am heutigen Freitag stellt sich Sebastian Scheel, unser Direktkandidat zur Bundestagswahl den Fragen der Riesaer auf dem Mannheimer Platz. Gewappnet mit Infomaterial, Kugelschreibern, "Mundpropaganda", Feuerzeugen und zündenden Ideen ging es "lustvoll" in den Wahlkampf.
Neben Sebastian waren Genossen wie Bärbel, Sonja, Claus, Jürgen, Klaus, Inge und Uta mit am Stand. Wir hatten alle alle Hände voll zu tun und sehr viele interessante Gespräche.
Die Zeit verging wie im Flug und wir sind mit vielen Fragen und Aufgaben im Gepäck wieder heimwärts gesteuert.


Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön an alle Mitstreiter der vergangenen Wochen und ein Weiterso für die Zukunft.

Uta Knebel

Montag, 1. August 2011

Sommertour


Im Rahmen der Sommertour des Kreisverbandes der Linken führte der OV Riesa vom 24.07. - 30.07. eine Aktionswoche durch.

Mit Gesprächen übern Gartenzaun wie in der Kleingartenanlage Weida oder in Leutewitz, einer thematischen, öffentlichen Mitgliederversammlung zum Themenkomplex "Pflegekollaps" mit Kerstin Lauterbach, Verteilaktionen und einem Informationsstand zum Markttag in Riesa sind wir mit vielen Bürgern in Kontakt getreten.
In der großen Mehrheit erlebten wir die Bürger sehr aufgeschlossen und an unseren Politikangeboten sehr interessiert. Dieser offene und unkomplizierte Umgang hat allen Beteiligten Spass gemacht und uns ermutigt, auch weiterhin den direkten Dialog zu suchen.
Der Ortsvorstand bedankt sich bei allen fleißigen Akteuren.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Sommertour 2011














DIE LINKE. geht auf Sommertour!


Die Urlaubszeit beginnt. In der schönsten Zeit des Jahres dreht sich die Erde weiter. Soldaten riskieren ihre Leben im Kriegseinsatz, die CDU-FDP-Koalition plant weiter die Rente mit 67, Leiharbeiter werden schlechter bezahlt und die Arbeitslosenstatistik wird geschönt, die Schere zwischen Arm und Reich wird größer und der Staat verabschiedet sich immer mehr aus der sozialen Daseinsvorsorge. In unserer Region geht die Kulturlandschaft langsam flöten, in manchen Gegenden ist die medizinische und Notfallversorgung nicht optimal gesichert und Bus und Bahn sollen wieder mal teurer werden. DIE LINKE. im Kreis Meißen will auch die Sommerzeit nutzen, um über diese Fragen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.



Die Riesaer starten ihre Aktionswoche am Sonntag, den 24. Juli 2011 mit Gesprächen übern Gartenzaun.



Am Dienstag, den 26. Juli 2011, 17.00 Uhr in der Geschäftsstelle, Bahnhofstraße 32 in Riesa findet eine öffentliche Versammlung unter dem Motto „Pflegekollaps verhindern“ statt. Dazu begrüßen wir die Landtagsabgeordnete Kerstin Lauterbach, gesundheitspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion.



Am 29. Juli 2011 findet man uns ab 8.00 Uhr auf dem Riesaer Wochenmarkt mit einem Informationsstand.



Man sieht sich – hoffentlich!



Ortsvorstand



PS


Im Verlauf der Woche wird es verschiedene Briefkastenaktionen geben, mit denen auf die politischen Ansichten der LINKEN aufmerksam gemacht werden soll.



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