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Samstag, 5. Mai 2018

Ein unterhaltsamer und erfolgreicher Nachmittag

Foto: Uta Knebel
Am 4. Mai feierte der Kreisverband DIE LINKE.Meißen den 200. Geburtstag von Karl Marx auf dem Mannheimer Platz in Riesa. Dafür hatten wir uns extra in Schale geworfen. Und das kam bei den Menschen gut an. Übrigens gehören die Kostüme zum Fundus des Städtischen Museums in Riesa.
Foto: Uta Knebel
Foto: Uta Knebel
Wir konnten am Informationsstand auch zahlreiche Gäste aus verschiedenen Ortsverbänden des Kreises begrüßen. Und natürlich kamen wir auch mit Passanten und Passantinnen ins Gespräch. Nach vielen interessanten Gesprächen und Mitgabe von Informationsmaterial ging es 16.30 Uhr ins Kino zum Film "Der junge Karl Marx".
Der Einladung waren nicht nur GenossInnen gefolgt, worüber wir uns sehr gefreut haben. Dennoch hätten es gern ein paar Besucher mehr sein können.
Vielen Dank an alle Mitstreiter und Unterstützer. Es hat richtig Spaß gemacht. Wer den Film gern sehen möchte und am Freitag verhindert war, kann das am Sonntag im Kino Meißen und am Dienstag noch einmal im Filmpalast Capitol in Riesa.




Mittwoch, 1. März 2017

Ein interessanter Termin

Film "Female Agents-Geheimkommando Phoenix"
Gedenkstätte Zeithain
Foto: R. Heinrich

Wir möchten auf einen interessaanten Termin aufmerksam machen.

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Ehrenhain Zeinhain, lädt am
07.03.2017, um 19:30 Uhr, in den 
Filmpalast Riesa ein.
Female Agents – Geheimkommando Phoenix (Originaltitel: Les femmes de l’ombre, dt.: „Die Frauen im Schatten“) ist ein französischer Historienthriller von Jean-Paul Salomé aus dem Jahr 2008. Der internationale englischsprachige Titel ist Female Agents.
Europapremiere des Films war am 5. März 2008 in Belgien. In Deutschland kam der Film nicht in die Kinos,(WIKIPEDIA)
Im Rahmen der Ausstellung, "Rotarmisten im KZ", im Stadtmuseum Riesa, noch bis 12.03.2017 zu sehen, wird der französische Film "Female Agents-Geheimkommando Phoenix" gezeigt.

Im Frühjahr 1944 tobt der Zweite Weltkrieg in seiner ganzen Brutalität auf dem europäischen Kontinent. In London werden vier französische Resistance-Kämpferinnen in einen geheimen Plan der Briten eingeweiht. Unter der Führung von Louise Desfontaines (Sofie Marceau) und ihres Bruder Pierre sollen sie einen britischen Geologen, der im Dienste des Militärs steht, aus deutscher Gefangenschaft befreien. Darüber hinaus ist es ihr Auftrag, den deutschen SS-Offizier Heindrich (Moritz Bleibtreu) zu liquidieren. Dieser ist sehr nahe dran, die alliierten Pläne einer Invasion in die Normandie aufzudecken.

Der 2008 veröffentlichte Film basiert auf der Lebensgeschichte von Lisa de Baissac, eine von 60 Agentinnen, die während des Zweiten Weltkrieges für den britischen Geheimdienst SOE tätig waren.

Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter:
http://ehrenhain-zeithain.de

Freitag, 8. Mai 2015

Gleichheit und Freiheit der Menschen darf nicht erneut in Frage gestellt werden

Liebe Leser unseres Blog,

wir wollen Ihnen nicht Auszüge aus der Erklärung unseres
Landesvorstandes vorenthalten, die da lautet:  

Erklärung des Landesvorstand zum 8. Mai: „Tag der Befreiung, Tag des Sieges über die Unmenschlichkeit“

Am morgigen 8. Mai jährt sich der Tag der Befreiung zum 70. Mal. Der Landesvorstand der sächsischen Linken verabschiedete aus diesem Anlass eine Erklärung. In dieser heißt es: 

„Europa und die Welt gedenken dem 8. Mai als Tag der Befreiung vom Faschismus. An diesem Tage endete in Europa nicht nur ein fast sechsjähriger Krieg, der von Deutschland ausging und Millionen von Toten forderte. Es endete auch das 12-jährige faschistische Terrorregime in Deutschland und den besetzten Ländern, das so konsequent wie unmenschlich unzählige Menschen aus unterschiedlichsten Gründen – ob Herkunft, Weltanschauung, Religionszugehörigkeit oder wegen körperlicher Beeinträchtigungen – verfolgte, verschleppte und ermordete. Wer nicht in die Ideologie der Nazis passte, musste mit dem Schlimmsten rechnen.“

Jedoch wäre es falsch, so die Erklärung, das Phänomen des deutschen Faschismus allein auf Hitler und seine Helfer zu reduzieren. „Die Tendenz, das deutsche Volk als erstes Opfer des Faschismus anzusehen, darf nicht unwidersprochen bleiben. Vielmehr gelangten die Nazis durch die Mittel eines demokratischen Systems und unter hoher Zustimmung der Bevölkerung an die Macht.“

Dienstag, 6. August 2013

Statement zur absage von Riesa

feinesahnefischfilet am 5. August 2013 in news

Am 23.8 sollten wir auf der Jugendbühne beim Stadtfest in Riesa spielen. Eine Stadt, die schon seit Jahren als Nazihochburg gilt.
 Über die Anfrage seitens Stadtoffizieller freuten wir uns, denn unseres Erachtens nach ist es wichtig, genau dort hinzugehen, wo es auch mal wehtuen kann. Wir empfinden es als wichtig, aus seinen Wohlfühlstädten und Kiezen rauszukommen und auch in provinzielleren Gegenden zu spielen,um dort etwas zu bewegen. Genau deshalb veranstalten wir bspw. unsere Releasepartys zu neuen Alben immer in Orten, an denen oftmals nicht viel mehr außer ,,Dorfdisse, Bushaltestelle und anner Tanke rumhängen“ geht.
Umso mehr freuten wir uns über die Anfrage und sagten den Gig zu. In eine Stadt fahren, die regelmäßig Nazikonzerte wie bspw. mit der Landsernachfolgeband ,,Die Lunikoff Verschwörung“ genehmigt, den Sitz der NPD Zeitschrift ,,Deutsche Stimme“ beherbergt und als Nazihochburg gilt…fanden wir eine gute Idee.
Eine gute Idee deshalb,weil uns bewusst ist, dass es auch immer vereinzelt ein paar Leute gibt, die auch in solch Gegenden keinen Bock auf Nazis haben. Leute, die regelmäßig Probleme mit Nazis haben,weil sie sich die gegen die Faschisten stellen. Eingeschüchtert werden, aufs Maul bekommen…schlussendlich oftmals aus nachvollziehbaren Gründen wegziehen.
Deshalb ist es unserer Ansicht nacht umso wichtiger, genau dort zu spielen und den Leuten mal einen Abend zu ermöglichen, wo nicht nur irgendwelche besoffenen Faschos abhängen oder der gute alte deutsche Michel nach`m dritten Bier fleißig abhitlert.

Sonntag, 4. August 2013

Herr Koß und “Feine Sahne Fischfilet“

Frau Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer hat entschieden, dass die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ zum
Die Band bei Wikipedia
 Stadtfest nicht auftreten darf. Als Stadtoberhaupt ist das ihr gutes Recht, was wir respektieren sollten. Ist es doch ihr größter Wunsch, dass das Stadtfest unproblematisch abläuft. Ihre Entscheidung basiert auf zwei Meinungen:
Der von dem Chef der Kulturwerkstatt Art Dirk Haubold. Er hat als Mitorganisator des Stadtfestes die Band eingeladen und sieht für deren Auftritt keine Probleme, wenn auch Bandmitglieder in ihrer Jugendzeit linksextreme Tendenzen hatten.
Der Grünen-Stadtrat Thoralf Koß und Freizeit-Musikkritiker dagegen ist der Meinung, dass diese nach seiner Ansicht linksradikale Band auf dem Stadtfest nichts zu suchen habe. Zumal sie vom Verfassungsschutz überwacht werde.
Vor seine Wahl zum Stadtrat wetterte Herr Koß bei jeder Gelegenheit über Herrn Köhler, die FVG und die Erdgasarena. Nach seiner Wahl zum Stadtrat und Aufsichtsrat der FVG war für Herrn Koß mit Herrn Köhler, der FVG und der Erdgasarena alles ok.
Als zu seiner Kandidatur als Oberbürgermeister Herr Koß seine Biografie in der SZ veröffentlichen ließ, wollte er den Lesern weiß machen, dass er seinerzeit als Grenzsoldat an die innerdeutsche Grenze rekrutiert wurde, weil man nach seinem Leben trachtete. Jeder, der weiß, wer als Wehrpflichtiger an die Westgrenze kam, muss darüber nur schmunzeln. Es ist schon erstaunlich, welche Gedanken unter dem Schopf von Herr Koß sprießen.
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(rh) Siehe auch ergänzend hierzu die aktuelle Stellungnahme von Dirk Haubold. (vom 05.08.2013)
sowie die Meinung der Grünen (Kreis) dazu.

Donnerstag, 13. September 2012

Riesa ist bunt ...

.. und auch DIE LINKE steht dazu

Das diesjährige Bürgerfest vereint drei Highlights: den 7. Boulevard der Weltmusik, das 10jährige Jubiläum des Vereins „Riesa und die Welt“ und ein buntes, vielfältiges Straßenfest vom Mannheimer Platz bis zum Rathausplatz. Das Fest wird unter Leitung der Stadtverwaltung von vielen Riesaer Vereinen und Wirtschaftspartnern organisiert - ein Fest von Riesaern für Riesaer. Eben ein Bürgerfest!

Am Samstag gibt es von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr vom Mannheimer Platz (Kinovorplatz) bis zum Stadtpark für Groß und Klein viel zu erleben und zu entdecken. Am Sonntag wird von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr vom Technikum bis in den Stadtpark gefeiert.

Wir sehen uns!
(zitiert aus dem Aufruf der Veranstalter bei facebook)

Samstag, 14. Juli 2012

Ein Hauch von Moulin Rouge - Lebensfreude in Gostewitz


PFINGSTEN ZWISCHEN PARIS, VILLERUPT UND RIESA - EIN FEST AM HOFE DES SONNEN- UHRMACHERS

Brigitte et Babette - le ballet de Moulin Rouge et Gostewitz -
avec Jean-Yves et Mathieu.

ein kultureller Rückblick
von Reinhard Heinrich

"Kunst ist schön - macht aber viel Arbeit." - philosophierte einst der Münchener, von B. Brecht als "Linksdenker" bezeichnete Humorist und Philosoph Karl Valentin. Die Kunst zu Feiern macht nicht weniger Arbeit, die um so besser nur zu bewältigen ist, je mehr man sie mit Freunden teilt. Und so belebte sich das Wohn- und Kulturgut Gostewitz bei Riesa auch schon wochenlang vor dem Kunst- und Handwerkermarkt, der in diesem Jahr von französischem Flair geradezu sprühte. 

Sonntag, 22. April 2012

Politischer Stammtisch am 1. Mai 2012

Der Ortsverband Riesa führt aus Anlass des 1. Mai in der Zeit von 10.00 - 12.00 Uhr in der Geschäftsstelle einen politischen Stammtisch durch. In lockerer Form wollen wir zu aktuellen Fragen der Zeit diskutieren. Inspirationen wollen wir uns dabei von spezifischen Beiträgen des politischen Kabaretts holen.

Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen!

Montag, 20. Februar 2012

Gauckler - zweieinhalb Minuten Kabarett mit Volker Pispers

Erbauliches zum Bundes-Pastor Gauck

Reichlich Lesestoff zu diesem Thema gibt es hier.

Wer sich für Pfarrer Gauck als Hirte der "Kirche im Sozialismus" interessiert, wird hier fündig. Stasi-Allergiker bitte nicht klicken! Es wird weh tun. Herr Gauck wird durch den letzten DDR-Innenminister quasi als Stasi-IM "im Startloch" vorgeführt. Nur die Wende kam dazwischen...


Sonntag, 22. Januar 2012

"Kann denn jubeln Sünde sein?", Politrevue im Kulturzentrum STERN

Kulturempfehlung für wache Riesaer:

Freitag, 03. Februar 2012
19:00 Uhr

"Kann denn jubeln Sünde sein?", Politrevue im Kulturzentrum STERN 

Das Kölner Frauenkabarett GENERATIONENKOMPLOTT (s. Foto) mit einer musikalisch- kabarettistischen Politrevue zur Frauenrolle in der NS-Zeit

Kartenvorverkauf in der Riesainformation.

Eintritt: 5,00 € und ermäßigt 3,00 €

Wo? Kleiner Saal, Kulturzentrum Stern, Großenhainer Straße 43, Riesa

Donnerstag, 29. September 2011

Kaffee Kuchen Politik - mit Dr. Volker Külow



Am Mittwoch den 28.09.2011 konnten wir im Haus für Viele(s) e.V. Dr. Volker Külow begrüßen. Eine neue Runde in diesem Kreis und wieder ganz anders.
Thema sollten die kulturpolitischen Leitlinien sein und dann kam alles ganz anders.
Mit dem Auftakt „Sachsen ist ein Kulturland“ hat Volker uns kurz und prägnant verdeutlicht, wofür Sachsen in der Welt auch steht. Wir, die wir hier leben und Arbeiten, vergessen es manchmal. Aber wem ist es noch nicht passiert, dass man, wenn man auf Sachsen kommt Begriffe, wie Kreuzchor, Zwinger in Dresden, Semperoper, Opossum Heidi, Grünes Gewölbe, Alte Meister, Gewandhaus usw. fallen. Wir werden oft über unsere Kultur wahrgenommen. Demnach ist es nicht nur Herzenssache sondern auch Verpflichtung diese Bereiche wie Architektur, Museen, Orchester, Chöre, Zoos usw. zu erhalten und zu pflegen.
Und da sind wir beim heißdiskutierten Thema des Nachmittages: Porzellanmanufaktur Meißen.
Wer dieses Werk nur als Betrieb zur Herstellung von Porzellan versteht, erkennt die neue Aufgabe nicht, die diese Staatliche Manufaktur mit zu erfüllen hat. Bisher steht diese Manufaktur auch als Bewahrer der Geschichte der Herstellung des „weißen Goldes“ in Europa, der Geschichte des Handwerks, der Geschichte der Malerei und auch der Historie von Technologien, die zu bewahren sich lohnt. In einer sehenswerten Ausstellung können sich die Besucher aus den verschiedensten Länder darüber informieren. So ist der Betrieb in den letzten Jahren nicht nur als Herstellungsunternehmen von hochwertigem Porzellan entwickelt wurden sondern auch als „Schauwerkstatt“ und Besuchermagnet in Meißen.
Wenn man nunmehr einen solchen Betrieb ausschließlich unter wirtschaftlichen Prämissen stellen will, werden eben diese musealen Bereiche nicht mehr bedient, weil zu kostspielig, Und genau das ist der Grund, warum der Staat sich als Eigentümer dieser Manufaktur weiterhin dieser doppelten Funktion bewusst sein sollte. Der Freistaat Sachsen ist durchaus ein Land, das es sich leisten kann, diese Kulturschätze zu pflegen und zu zeigen und nicht ausschließlich nach wirtschaftlichen Vorgaben zu arbeiten.
In diesem Sinne gilt es sich für die Meißner Manufaktur stark zu machen und den Vertretern im Landtag zu verdeutlichen, dass auch dieses Kulturerbe erhalten und durchaus auch weiterentwickelt werden sollte.

Freitag, 24. Dezember 2010

Festtagsgrüsse von links - nach überall hin, wo man Menschen Menschen sein lässt ...

Allen Mitgliederinnen, Mitgliedern, Freunden der Partei DIE LINKE des Ortsverbandes Riesa  sowie deren Angehörigen eine Frohe Weihnacht und ein Glückliches Neues Jahr 2011.

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