Mittwoch, 9. Juli 2014

Pflegeleistungen müssen mehr gesellschaftliche Anerkennung finden

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.(bpa) hatte zu einem Diskussionsforum eingeladen.

 "Der bpa, Pflegeverantwortliche und Bürger fragen die Wahlkreiskandidaten der Landtagswahl 2014 in Sachsen zum Thema Pflege in Sachsen"

Den Fragen stellte sich aus unserem Wahlkreis nur die Kandidatin der Partei DIE LINKEN, Uta Knebel. Frau Kuge (CDU Wahlkreis Meißen) und Herr Öhmichen (Grüne Wahlkreis Radebeul) vertraten ihre Partei.

Aus den zwei Fragenstunden habe ich, Uta Knebel, viele Anregungen bezüglich Zusammenarbeit mit den Verbänden, Unternehmen und Dienstleistern in dem Bereich der Pflege auf Augenhöhe mitgenommen. Die umfassenden Themenfelder der Pflege und der ausreichenden Versorgung vor Ort konnten nur "an der Oberfläche angekratzt" werden. Die Versorgung steht vor dem Kollaps. Alle Beteiligten sehen sich an den Rand ihrer Möglichkeiten gebracht. Die Entscheidungsträger scheinen zu wenig um die Belange, Sorgen und Nöte der Pflegedienste zu wissen und anzuerkennen. Es wurde einmal mehr deutlich, dass Entscheidungsträger nur fundierte Entscheidungen treffen können, wenn sie mit der Materie, nicht nur theoretische, vertraut sind. Ein Grund mehr, mehr Sachkompetenz und Erfahrung in den Landtag und andere Entscheidungspositionen zu wählen. Dafür stehe ich, Uta Knebel. Auf dem Gebiet kann ich aus Erfahrungen der Vorstandstätigkeit in der Volkssolidarität, Stadtratstätigkeit, Kreistagstätgkeit und aus persönlichem Erleben zurückgreifen.

Ihre Uta Knebel

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